Heizungssanierung im Winter bei Familie Staub

10 April 2026

Heizungssanierung im Winter? Geht definitiv, wie das Beispiel der Familie Staub aus Aarwangen im Kanton Bern beweist. Dank sorgfältiger Planung konnte die alte Zentralspeicherheizung in nur vier Tagen durch eine moderne aussenaufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpe ersetzt werden. Mit Ausnahme von ein paar wenigen Stunden ohne Warmwasser, hatte Familie Staub keinerlei Einbussen.

Barbara Studer-Störi:

Sie wohnen in einem Haus Baujahr 1962. Ihre Zentralspeicherheizung war 24 Jahre alt. Weshalb haben Sie sich mit einem Heizungsersatz beschäftigt?

Adolf Staub:

Grundsätzlich funktionierte die Elektroheizung nach wie vor sehr gut. Aber die Heizkosten waren hoch. Und der Kanton Bern verbietet Elektroheizungen ab Ende 2031. Da war für uns klar, dass wir uns mit dem Ersatz beschäftigen müssen.

Barbara Studer-Störi:

Warum haben Sie sich für eine Wärmepumpe entschieden?

Adolf Staub:

Ich fand das dahinterstehende System interessant. Zudem fördert der Kanton die Installation von Wärmepumpen. Das fand ich gut. Und so bin ich zusammen mit meinem Berater, Markus Hartmann, auf die Lösung einer aussenaufgestellten Wärmepumpe gekommen.

Barbara Studer-Störi:

Warum haben Sie sich für die Störi AG entschieden?

Adolf Staub:

Die Firma Störi hat viele Jahre lang unsere alte Elektroheizung gewartet. Mit diesem Service waren immer sehr zufrieden. Zudem schätze ich, dass mein Berater, Markus Hartmann, und sein Serviceteam in der Nähe sind, wenn Fragen auftauchen oder einmal etwas nicht so funktioniert, wie es sollte.

 

Barbara Studer-Störi:

Gab es Bedenken im Vorfeld?

Adolf Staub:

Ja, mich hat vor allem da Thema Lärm umgetrieben und ich war skeptisch, ob die Wärmepumpe nicht sehr laut ist. Nun muss ich aber sagen, dass es bislang sehr erträglich ist.

Barbara Studer-Störi:

Sie leben in einem Doppeleinfamilienhaus…

Adolf Staub:

Ja, genau. Dafür musste ich respektive mein Berater, Herr Hartmann, bei meiner Nachbarin das Einverständnis für die Installation der Wärmepumpe einholen. Darum hat sich Herr Hartmann bestens gekümmert, ich hatte damit nichts zu tun.

Barbara Studer-Störi:

Wie erlebten Sie die Sanierung als Hausbesitzer?  

Adolf Staub:

Es ist eine Umstellung, damit habe ich gerechnet. Aber konnte jederzeit dabei sein und Fragen stellen. Man stand uns Rede und Antwort und man ging auf unsere Wünsche ein.

Barbara Studer-Störi:

Ihre Heizungssanierung fiel auf Dezember. Hatten Sie kalt während der Sanierung?  

Adolf Staub:

Nein, die Firma Störi stellte uns kostenlos vier Notheizungen zur Verfügung. Davon haben wir aber nicht alle gebraucht. Wir hatten für eine kurze Zeit kein warmes Wasser, das war das Einzige. Insgesamt empfand ich die Sanierung auch im Winter als problemlos.

Barbara Studer-Störi:

Gab es etwas, das Ihnen positiv in Erinnerung geblieben ist?

Adolf Staub:

Ja, die Mitarbeitenden der Firma Störi waren sehr offen, freundlich und herzlich. Es war eine gute Stimmung, auch mit den Handwerkern vor Ort. Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich etwas verstecken muss (lacht).

 

Barbara Studer-Störi:

Würden Sie die Firma Störi weiterempfehlen?

Adolf Staub:

Ja, auf jeden Fall. Wir kannten die Firma schon lange und es war ein Vertrauen da. Nun kann ich sagen, wir sind sehr gut gefahren mit der Firma Störi auch bezüglich Heizungssanierung.

 

Das Referenzobjekt der Familie Staub und weitere Objekte finden Sie unter: www.stoeri.com/referenzen

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