Neue Wärmepumpe, Radiatoren und Fussbodenheizung für Familie Schildknecht

21 Januar 2026

Im Herbst 2025 ersetzte Familie Schildknecht aus dem Kanton Solothurn ihre alte Elektroheizung durch eine moderne Wärmepumpe. Das Resultat überzeugt – inklusive neuer Fussbodenheizung im Wohnbereich und modernen Radiatoren.

Barbara Studer-Störi, Störi AG:

Können Sie uns etwas zu Ihrem Haus erzählen?

Marc Schildknecht:

Unser Haus wurde 1981 gebaut. Wir haben es 2009 gekauft und danach einiges umgebaut. Mit dem Hauskauf haben wir eine dezentrale Elektrospeicherheizung mit Radiatoren in jedem Raum übernommen.

Barbara Studer-Störi:

Weshalb haben Sie sich mit einem Heizungsersatz beschäftigt?

Marc Schildknecht:

Wir wussten, dass der Kanton Solothurn den Betrieb von Elektroheizungen ab 2030 nicht mehr zulässt. Wir haben daraufhin verschiedene Heizsysteme miteinander verglichen. Im Frühling 2025 besuchten wir die Firma Störi an der Eigenheim Messe in Solothurn. Die Firma Störi kannten wir schon länger, da sie viele Jahre lang unsere Elektroheizung gewartet haben. Das hat immer super funktioniert.  

Barbara Studer-Störi:

Gab es spezielle Herausforderungen bei Ihrem Projekt?

Marc Schildknecht:

Aufgrund der dezentralen Elektroheizungen hatten wir keine Wärmeverteilung. Dies zu lösen, war eine Herausforderung, vor der wir auch etwas Respekt hatten. Schliesslich mussten diverse Leitungen verlegt und Löcher gebohrt werden. Damit wir uns das vorstellen konnten, hat unser Berater in jedem Raum ein Video aufgenommen und uns genau gezeigt, wo die Leitungen durchgehen werden, wo wir was wegräumen müssen. Das war in der Vorbereitung sehr hilfreich.

 

Barbara Studer-Störi:

Wie lief der Sanierungsprozess ab?

Marc Schildknecht:

Nach dem Messebesuch kam der Kundenberater bei uns vorbei. Er nahm sich sehr viel Zeit, ging von Raum zu Raum und schaute, wie sich die Wärmeverteilung am besten realisieren lässt.  Basierend darauf erstellte er eine präzise Offerte, die uns überzeugte. Im September 2025 schickte er uns den Projektplan mit sämtlichen Daten und dem genauen Ablauf.

Was mich erstaunte: Am ersten Tag waren alle pünktlich um 7.15 Uhr vor Ort und es ging «ruckzuck» los. Das Team war eingespielt. Das alles bestätigte uns, dass wir den richtigen Partner gewählt haben.

Barbara Studer-Störi:

Und dann?

Marc Schildknecht:

Nach einer Woche gingen wir beruhigt in die Ferien, weil wir wussten, dass alles nach Plan läuft (lacht). Als wir nach gut einer Woche wieder nach Hause kamen, war alles fertig: Der Boden war fertig verlegt, das Haus war warm, die Heizung lief einwandfrei.

Barbara Studer-Störi:

Wie erlebten Sie die Sanierung als Hausbesitzer?  

Marc Schildknecht:

Sehr positiv. Es lief alles so ab, wie auf dem Projektplan ersichtlich. Wir konnten uns jederzeit darauf verlassen. Und dies, obwohl zahlreiche Handwerker zu unterschiedlichen Zeiten vor Ort waren: Elektriker, Maler, Gärtner, Bodenleger usw. Alles war in zweieinhalb Wochen fertig und funktionierte reibungslos.

 

Barbara Studer-Störi:

Im Wohnbereich hat man eine Fussbodenheizung eingefräst. Wie lief das ab?

Marc Schildknecht:

Sehr gut. Klar, es war laut, aber es ging sehr zügig voran. In eineinhalb Tagen war alles eingefräst.

Barbara Studer-Störi:

Wie fügen sich die neuen Radiatoren optisch in die bestehenden Räume ein?

Marc Schildknecht:

Anfangs war ich etwas erstaunt, wie gross die Radiatoren sind. Diese haben wir jedoch bewusst so gewählt, um eine gute Wärmeverteilung sicherzustellen. Inzwischen muss ich sagen, dass sie sich sehr gut in die bestehenden Räume integrieren. Und meine Tochter kann jetzt ihr Zimmer so umstellen, wie sie möchte, da die Elektrospeicher nicht mehr im Weg sind (lacht).

Barbara Studer-Störi:

Sie haben eine aussenaufgestellte Wärmepumpe und wohnen in einem dicht besiedelten Gebiet. Hören Sie die Wärmepumpe manchmal oder gab es gar Beschwerden von Nachbarn?

Marc Schildknecht:

Nein, ich höre sie kaum. Sie ist in etwa so laut wie ein Kühlschrank. Man muss schon sehr genau hinhören, dass man etwas hört. Beschwerden gab es keine.

Barbara Studer-Störi:

Was würden Sie anderen Hausbesitzern raten, die eine Heizungssanierung planen?

Marc Schildknecht:

Für mich ist das Vertrauen das A und O. Es muss einfach passen, das hat es von Anfang an mit der Störi AG.

Barbara Studer-Störi:

Was bleibt Ihnen positiv in Erinnerung?

Marc Schildknecht:

Dass wir von Anfang an gut begleitet und dokumentiert wurden und jederzeit wussten, was auf uns zukommt. Wir hatten alle nötigen Informationen und konnten den Rest mit gutem Gewissen dem Profi überlassen.

 

Das Referenzobjekt der Familie Schildknecht und weitere Objekte finden Sie unter:  www.stoeri.com/referenzen

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen.

Das könnte Sie auch interessieren

Moderne Wärmepumpen-Kaskadenlösung für zwei Mehrfamilienhäuser

Moderne Wärmepumpen-Kaskadenlösung für zwei Mehrfamilienhäuser

Weiterlesen

Seit 2020 setzt Franz Faul auf eine Wärmepumpe von Störi

Seit 2020 setzt Franz Faul auf eine Wärmepumpe von Störi

Weiterlesen

Mehr Sicherheit und Effizienz für Ihre Wärmepumpe – mit dem Wartungsvertrag von Störi

Mehr Sicherheit und Effizienz für Ihre Wärmepumpe – mit dem Wartungsvertrag von Störi

Weiterlesen