Das Einfamilienhaus Baujahr 1981 wurde im Zeitpunkt der Sanierung mit einer dezentralen elektrischen Speicherheizung beheizt. Das Wasser wurde über einen elektrischen Boiler aufgewärmt. Die Eigentümer entschieden sich gemeinsam mit der Störi AG dazu, die Wärmeverteilung mit zahlreichen neuen Radiatoren und einer Fussbodenheizung im Wohnbereich und Gang zu installieren. Die grösste Herausforderung des Projekts: Es gab keine bestehende Wärmeverteilung, zudem mussten Fussbodenheizung und Radiatoren kombiniert werden.
Innert zwei Wochen wurde die gesamte Wärmeverteilung im Haus mit zahlreichen Radiatoren umgesetzt. Gleichzeitig wurde im Wohnzimmer sowie im Gang eine moderne Fussbodenheizung eingefräst und ein neuer Parkettboden verlegt. Wir haben beide Systeme auf die gleiche Vorlauftemperatur ausgelegt. Dafür wurden die Radiatoren entsprechend dimensioniert, sodass sie mit der niedrigen Temperatur der Fussbodenheizung funktionieren. Der Vorteil: deutlich höhere Effizienz der Wärmepumpe, auch dort, wo keine Fussbodenheizung verlegt werden konnte. Die Wärmeerzeugung stellt eine aussenaufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpe sicher. Damit sind nicht nur die Energiekosten spürbar gesunken, auch das Raumklima hat sich im gesamten Haus markant verbessert.
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