Das Einfamilienhaus mit insgesamt 600m2, Baujahr 1826, wurde mit einer Gasheizung aus dem Jahr 1993 beheizt. Hohe Betriebskosten und ein hoher jährlicher CO2-Ausstoss waren die Folge.
Ziel des Projekts war es, das Gebäude mit einer Seewasserleitung anzuschliessen, um optimale SCOP-Werte zu erzielen.
Die Seewasser-Wärmepumpe wird im Rahmen eines Contractings durch die EKZ eingespeist. Im Projektverlauf traten mehrere Herausforderungen auf. Dazu gehörten die Klärung von Schnittstellen zwischen den beteiligten Parteien, noch nicht abgeschlossene Planungsdetails der Seewasserleitung sowie die engen Platzverhältnisse vor Ort, welche zusätzlichen Koordinations- und Abstimmungsaufwand verursachten.
Trotz diesen Rahmenbedingungen konnte die Wärmepumpe inklusive Seewasserleitung erfolgreich installiert und in Betrieb genommen werden. Der Eigentümer kann aufgrund der hohen Effizienz des Systems mit sehr tiefen Betriebskosten rechnen.
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