1947 Der Beginn 1949 1949 Erste Mitarbeiter 1947 1983 1949 1983 Das Unternehmen geht in die zweite Familiengeneration über. 2024 2024 Das Unternehmen in dritter Familiengeneration 1983
Mitarbeitende
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Jahre Erfahrung
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Das Team

der Störi AG

Wir lieben, was wir tun und haben das Glück, auf ein sehr erfahrenes, motiviertes und eingespieltes Team mit vielen langjährigen Mitarbeitenden zählen zu dürfen.

Ein familiäres, respektvolles und wertschätzendes Arbeitsklima liegt uns am Herzen. Ebenso fördern wir unsere Mitarbeitenden mit regelmässigen, anerkannten Weiterbildungen.

STOERI-FRITZ

Dr. Fritz Störi

Präsident des Verwaltungsrats
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Barbara Studer-Störi

Delegierte des Verwaltungsrats
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Manuel Studer

Geschäftsführer
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Pascal Pidoux

Leiter Innendienst / Stv. Geschäftsführer
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Markus Hartmann

Leiter Verkauf und Service
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Andreas Tresch

Service und Verkauf, Projektleitung
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Sarina Zervakis

Service und Verkauf
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Konrad Fall

Service und Verkauf
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Roman Brügger

Service und Verkauf
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Fernando Tambasco

Service und Verkauf
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Philipp Hediger

Sachbearbeiter Kundendienst / Beschaffung
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Fabienne Betschart

Sachbearbeiterin Kundendienst / Beschaffung
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Lukas Hug

Sachbearbeiter Kundendienst / Beschaffung
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Dirk Piro

Projektkoordination
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Patrick Zanini

Verkaufsleitung West
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Milan Zwahlen

Verkaufsleitung Zürich Nord
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Syart Bunjaku

Verkaufsleitung Oberer Zürichsee

Ein Blick in unsere Firmengeschichte

Seit 1947 sind wir als Familienunternehmen Kompetenzpartner für nachhaltige Heizsysteme in Ein- und Mehrfamilienhäusern. Zu unseren Kernkompetenzen zählen neben Beratung, Planung und Installation von Heizsystemen ebenfalls Service, Reparatur und Wartung der Heizungsanlagen. Aktuell führt bereits die dritte Familiengeneration das traditionsreiche und erfolgreiche Heizungsunternehmen mit Sitz in Wollerau.
Mit Hilfe von Bardarlehen durch Freunde und Bekannte gründen Fritz Störi senior und Adolph Schmidt das Unternehmen. Am 1. August 1947 wird die Kollektivgesellschaft ins Handelsregister eingetragen. Als erstes Fabrikationslokal dient eine ehemalige Schuhmacherwerkstatt in Wädenswil.
Mit dem «Vampir Duo-Lux» bringt das Unternehmen als erstes Produkt einen elektrischen Heizlüfter auf den Markt.
Aufgrund der knappen Stromreserven im Winter 1947/1948 und dem darauffolgenden bundesrätlichen Verbot von elektrischen Heizapparaten, verkauft das Unternehmen von den insgesamt 500 produzierten Heizlüftern Vampire lediglich 12 Stück.
Das junge Unternehmen wird damit erstmals auf eine harte Probe gestellt. Die Barmittel, welche für die Entwicklung und Produktion des Heizlüfters verwendet wurden, sind nahezu erschöpft. Adolph Schmidt sieht sich gezwungen, einen anderen Haupterwerb aufzunehmen.
Fritz Störi senior sucht nach anderen Opportunitäten innerhalb des Unternehmens. Mit den vorhandenen Maschinen gelingt es ihm, Lohnaufträge und kleinere Reparaturen auszuführen. Für verschiedene Elektrizitätswerke führt er Umwicklungen von thermischen Apparaten auf die neue Normalspannung aus.
Im Februar 1948 muss ein neuer Standort gesucht werden, da der Besitzer Eigenbedarf anmeldet. Im 1. Stock der damaligen Strumpffabrik Wellinger findet das Unternehmen ein neues Domizil.
1948 wird die Kollektivgesellschaft in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Adolph Schmidt scheidet als Kollektivgesellschafter aus und wird neu Kommanditär.
1949 erfolgt die Wende: Am neuen Standort werden mit Erfolg elektrische Schaltanlagen hergestellt. Das Unternehmen wächst, Arbeitskräfte werden eingestellt.
Im selben Jahr erwirbt Fritz Störi senior unter Aufbietung aller eigenen Mittel und Mithilfe von Freunden ein Grundstück und errichtet darauf an der heutigen Zugerstrasse in Wädenswil ein Werkstattgebäude mit Wohnung.
1951 wird das Gebäude bezogen. Das rationellere Fabrizieren führt zu einem schnellen Wachstum von Umsatz und Gewinn. Adolph Schmidt tritt wieder ins Unternehmen ein und widmet sich den kaufmännischen Belangen. Er erstellt erstmals Verkaufsunterlagen.
1955 erzielt das Unternehmen mit inzwischen 50 Mitarbeitenden zum ersten Mal über 1 Mio. CHF Umsatz. Die Arbeitsfläche auf dem eigenen Reserveland wird verdoppelt.
Das Unternehmen fertigt seriell thermische Geräte. Daneben werden auch Wand- und Stehboiler sowie die in der damaligen Zeit aufkommenden Einbauküchenkombinationen hergestellt.
1957, aus Anlass des 10-jährigen Bestehens, gründet das Unternehmen eine eigene Personalfürsorgestiftung. Ein für die damalige Zeit aussergewöhnlicher Schritt für ein KMU. Dies bildet die Grundlage für die bis heute bestehende, eigenständige Personalstiftung
Aufgrund des steigenden Platzbedarfs erwirbt das Unternehmen 1958 eine benachbarte Liegenschaft. Schon bald zeigt sich, dass auch diese Fläche zu klein ist für die Wachstumsambitionen des Unternehmens.
1961 fällt der Entschluss, ausserhalb des Dorfes auf der grünen Wiese ein neues Fabrikgebäude zu bauen und die bestehenden Gebäude aufzugeben. In der hinteren Rüti in Wädenswil, wo heute das Zürichsee Center steht, konnte in einem ersten Schritt rund 5’000m2 Land gekauft werden. Am neuen Standort wird ein modernes, nach den Bedürfnissen rationeller Produktionsabläufe aufgebautes Fabrikgebäude realisiert.
Die steigenden Betriebskosten zwingen das Unternehmen zu vermehrter Rationalisierung. Unterlieferanten werden beigezogen. Unrentable Produkte müssen fallengelassen und neue Produktionszweige gesucht werden. Der Schaltanlagenbau sowie die Speise-Verteilanlagen, welche das Unternehmen zusammen mit Berndorf produziert, bilden zu dieser Zeit die wichtigsten Einnahmequellen des Unternehmens.
Die Verpflegungssysteme MULTIMET und GASTROMET finden im In- und Ausland Anerkennung. In vielen Spitälern wird die Patientenverpflegung durch diese Systeme, ebenso durch das Tablettiersystem CALDOMET, revolutioniert.
Mit der Inbetriebnahme des ersten Atomkraftwerks 1969 und den damit sinkenden Strompreisen in der Nacht und dem erhöhten Umweltbewusstsein in der Bevölkerung, nimmt die Nachfrage nach Elektroheizungen rasant zu.
Zu Beginn werden die Speicherheizgeräte aus Österreich importiert, kurz darauf werden diese in den eigenen technischen Büros weiterentwickelt und im eigenen Werk seriell hergestellt.
Parallel zu den Raum-Speicherheizgeräten entwickeln die Ingenieure des Unternehmens einen elektrischen Zentralheizungsspeicher. Die vom Unternehmen entwickelte direkte Wärmeübertragung vom Speicher auf das Wassersystem ist revolutionär.
Nebst den Elektroheizungen investiert das Unternehmen bereits Mitte der 70er Jahre als eines der ersten in der Schweiz in die Forschung und Entwicklung von Wärmepumpen. Das Unternehmen ist der Zeit voraus: Strom, Gas, Kohle oder Holz sind damals so günstige Energiequellen, dass sich die Wärmepumpe zu diesem Zeitpunkt noch nicht grossflächig durchzusetzen vermag.
Nebst den Elektroheizungen sind die Schaltanlagen das zweite wichtige Standbein des Unternehmens. Die Schaltanlagen werden schweizweit unter anderem auch an grosse Abnehmer wie Elektrizitätswerke, Bundesbetriebe oder Industriekonzerne wie die heutige ABB vertrieben. Durch die grosse Erfahrung des Unternehmens in diesem Bereich, ist es möglich auch komplexe Steuerungen für Industrieanlagen, Wasserkraftwerke, Trafostationen und viele weitere Anwendungsfälle herzustellen.
Am 1. Januar 1983 übernimmt mit Fritz Störi junior die zweite Generation das Familienunternehmen.
Er tritt seine Funktion in einer schwierigen Zeit an, zumal der Markt für Elektroheizungen in den 80er Jahren förmlich einbricht. Das hat einen grossen Einfluss für das Unternehmen, die eigene Produktion der Einzelspeicher wird eingestellt und durch das Handelsprodukt von Stiebel ersetzt. Mit Erfolg stellt das Unternehmen demgegenüber die Zentralspeicher weiterhin her und beliefert damit unter anderem auch bekannte Skigebiete in der Schweiz und Österreich, wo die Heizungen teilweise bis heute in Betrieb sind.
Durch die Übernahme der Jura-Speicherheizungen und 1988 auch des grössten Konkurrenten Mantel Wärmetechnik in Elgg und 1991 der Frimatherm in Belfaux, wird das Unternehmen Marktführer im Bereich elektrischer Wärmetechnik.
1995 entscheidet sich das Unternehmen, mit der Störi Mantel s.r.o., welche sich auf die Herstellung von industriellen Holzbearbeitungsmaschinen spezialisiert hat, in Tschechien eine Tochtergesellschaft aufzubauen. Seither produziert die Firma in Tschechien die gesamte Palette an industriellen Holzbearbeitungsmaschinen und verkauft die Produkte erfolgreich in ganz Europa.
Zu Beginn des neuen Jahrhunderts finden die elektrischen Raumheizungen ein erneutes Revival, wovon das Unternehmen als Marktführerin profitiert. Parallel dazu entwickelt das Unternehmen ein eigenes Wärmepumpenprogramm. Die eigene Entwicklung, Fabrikation und Installation einer ganzen Serie von EFH-Wärmepumpen mit Sole/Wasser oder Wasser/Wasser ist ein voller Erfolg. Grosse Stückzahlen können ins benachbarte Ausland exportiert werden.
2008 entscheidet sich Fritz Störi junior, dem Unternehmen fortan als Verwaltungsratspräsident vorzustehen und gibt die Geschäftsführung an Michael Schüepp ab.
Mit dem zunehmendem Wärmepumpenboom und dem immer härter umkämpften Schweizer Markt, entscheidet sich das Unternehmen 2008, die eigene Entwicklung und Fabrikation von Wärmepumpen einzustellen und sich fortan auf die Beratung, den Verkauf, die Projektierung und die Installation von Wärmepumpen in der gesamten Deutschschweiz zu konzentrieren. Mit diesem Entscheid, fortan als reiner Handelsbetrieb zu agieren, werden 2009 neue Räumlichkeiten an der Moosacherstrasse in der Au/ZH bezogen. Die Liegenschaft in der hinteren Rüti wird abgerissen und komplett umgenutzt und dient heute unter anderem der Post als Logistikzentrum und dem Zürichsee Center mit dem Hauptmieter Migros als Einkaufszentrum.
2014 übergibt Michael Schüepp die Geschäftsführung an den langjährigen Mitarbeiter und damaligen Leiter Technik, Heinz Lattmann, der sich im Unternehmen zuvor unter anderem als Verantwortlicher für den Schaltanlagenbau und die Entwicklung der Wärmepumpensparte verantwortlich zeichnete.
Im November 2018 werden die neuen Geschäftsräumlichkeiten in Wollerau/SZ bezogen, wo das Unternehmen bis heute seinen Sitz hat.
Am 1. November 2020 tritt Barbara Studer-Störi als Delegierte des Verwaltungsrates in das Unternehmen ein. Damit ist bereits die dritte Generation im traditionsreichen Familienunternehmen vertreten.
Angetrieben durch den Erfolg und die langjährige Erfahrung mit Wärmepumpen, lanciert das Unternehmen 2020 das Projekt Futuro. In diesem Netzwerk unterstützt das Unternehmen Heizungsinstallateure beim Schritt in die Selbständigkeit, indem es sich unter anderem an den Unternehmen finanziell beteiligt und sämtliche administrativen Arbeiten für sie erledigt. Aktuell zählt das Futuro-Netzwerk drei Futuro-Partner mit Standort in Mollis/GL, Schmitten/FR sowie Wauwil/LU.
Seit dem 1. August 2023 – genau 76 Jahre nach der Gründung – führt mit Manuel Studer als Geschäftsführer bereits die dritte Familiengeneration das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft der alternativen Energien. Ende 2023 wird Heinz Lattmann nach insgesamt 50-jährigem Verbleib im Unternehmen in den Ruhestand verabschiedet.